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0-9 A B C D E F G H I J K L M
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0-9
1.0 - 1 Audiokanal: Mono >>> Center
2.0 - 2 Audiokanäle: Stereo >>> Links, Rechts
2.0 Dolby Surround - 2 Audiokanäle plus Matrix codiert in den Stereokanälen enthalten >>> Links, Rechts, Center, Surround-Mono
4.0 - 4 Audiokanäle >>> Links, Rechts, Center, Surround-Mono
4.1 - 4 Audiokanäle plus Subwoofer-Kanal >>> Links, Rechts, Center, Surround-Mono, Subwoofer
5.0 - 5 Audiokanäle >>> Links, Rechts, Center, Surround-Stereo
5.1 - 5 Audiokanäle plus Subwoofer-Kanal >>> Links, Rechts, Center, Surround-Stereo, Subwoofer
6.1 THX surround EX - 5 Audiokanäle plus Matrix codierter Center hinten und Subwoofer-Kanal >>> Links, Rechts, Center vorne, Surround-Stereo, Center hinten, Subwoofer


A
AC-3 - Ein komprimiertes Digital-Audio-Format mit 6 Kanälen für Raumklang. Bekannt auch als Dolby Digital vom Unternehmen Dolby Laboratories.
Anamorph - Bei der anamorphen Kodierung wird das Bild horizontal gestaucht und so auf der DVD abgelegt... nun ist die Intelligenz des DVD-Players gefragt, denn dieser muss bei der Wiedergabe des Filmes das anamorphe Bild wieder elektronisch entzerren, um es auf dem Fernseher perspektivisch korrekt darzustellen.
Angle = Blickwinkel
Audio - Die drei primären Audio-Formate der DVD-Video sind PCM, Dolby Digital und MPEG. Auf bis zu 8 unabhängigen Tonspuren können diese Audio-Formate und/oder unterschiedlichen Synchronisations-Fassungen (englisch, deutsch etc.) des Films abgelegt werden. Der Zuschauer kann somit die gewünschte Sprachversion oder das gewünschte Audio-Format selbst wählen. Im Bereich des Mehrkanaltons für europäische PAL-DVDs gab es im Jahre 1997 einige Unstimmigkeiten. Zunächst war bei der Verwendung von Mehrkanalton MPEG2 Pflicht. Aufgrund von Verzögerungen bei der Optimierung von MPEG2 ist seit Ende 1997 diese Bestimmung aufgehoben. Europäische Produzenten können ihre DVDs nun entweder mit Dolby Digital (AC3) oder mit MPEG2 versehen.


B
Blickwinkel = Angle. Die DVD-Video verfügt über bis zu 9 parallele Videospuren. Wenn das Ausgangsmaterial es erlaubt, kann der Zuschauer die Kameraperspektive mittels Fernbedienung (Multi-Angle-Funktion) selbst wählen.


C
Codefree =
Codefrei
Codefrei = Codefree. D.h. der DVD-Player ist in der Lage sämtliche DVDs abzuspielen - unabhängig vom Regionalcode/Ländercode.


D
DD - Abkürzung für
Dolby Digital.
Digital - Ein Begriff, der in der DVD steckt und aus der Computerwelt bekannt ist. Es werden bei der Digitaltechnik alle übertragenen Informationen bzw. Signale bis aufs kleinste als Zahlenfolgen - in Form der 0 und der 1 - verschlüsselt.
Dolby Digital Dolby Digital - Ein komprimiertes Digital-Audio-Format mit 6 Kanälen für Raumklang. Es wurde entwickelt vom Unternehmen Dolby Laboratories und wird in Kinos sowie teilweise im Fernsehen (PRO7) eingesetzt. Dieses Format ist auch bekannt unter der Bezeichnung AC-3.
DTS - Abkürzung für "Digital Theater System", welches von Steven Spielberg in Auftrag gegeben wurde. Es arbeitet mit höherem Datenraten, also geringerer Datenreduktion als Dolby Digital und benötigt daher mehr Speicherplatz auf der DVD. Durch die höheren Datenraten ist die Klangqualität dafür besser als bei Dolby Digital.
DVD - Abkürzung für "Digital Versatile Disc" = digitale vielseitige Scheibe
DVD-5 - 1 Schicht/1 Seite, Speicherkapazität: 4,7 GB.
DVD-9 - 2 Schichten/1 Seite, Speicherkapazität: 8,5 GB.
DVD-10 - 1 Schicht/2 Seiten, Speicherkapazität: 9,4 GB.
DVD-18 - 2 Schichten/2 Seiten, Speicherkapazität: 17 GB.
DVD-Audio - Ähnlich wie die Audio CD (16 bit/44 kHz) jedoch mit höherer Auflösung und Sampling-Frequenz (bis zu 24 bit/192 kHz).
DVD-R - Einmal beschreibbare DVD mit bis zu 4,7 GB Speicher pro Seite.
DVD-RAM - Mehrmals beschreibbare DVD mit bis zu 2,6 GB Speicher pro Seite
DVD-ROM - Ein Computer-Speichermedium ähnlich der CD-ROM, jedoch mit bis zu 17 GB Speicherkapazität.
DVD-Video - Bis zu 8 Stunden hochqualitative, interaktive Videosequenzen mit 8 Soundspuren und 32 Untertiteln.


E
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F
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G
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H
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I
Interaktivität - Es ermöglicht dem Nutzer in einen vorgegebenen Ablauf (Menü) einzugreifen. Die DVD-Video kann beliebig viele Menüs enthalten. Sie werden z.B. genutzt um bestimmte Schlüsselszenen eines Films oder Zusatzinformationen des Films (Making of, Interviews etc.) direkt anzusteuern.


J
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K
Kindersicherung = Parental Control. Die DVD-Option "Parental Control" ermöglicht erstmals, einzelne Sequenzen oder den ganzen Film nur definierten Altersgruppen zugänglich zu machen. DVD-Player können z.B. so eingestellt werden, dass alle Sequenzen oder auch ganze Filme (DVDs), die erst ab 18 Jahren freigegeben sind, übersprungen oder komplett nicht gezeigt werden.
Kopierschutz - Die DVD verfügt gleich über mehrere Schutzsysteme, die das illegale Kopieren, egal ob auf analoge oder digitale Medien, fast unmöglich machen. So verfügt die DVD über das analoge Macrovision System, welches bei der Aufnahme von DVD auf VHS ein störendes Flimmern erzeugt. Ausserdem gibt es in allen DVD-Geräten das Serial Copy Generation Management System, kurz auch CGMS genannt, welches über ein spezielles Verfahren beim Videosignal das Kopieren unterbindet. Zusätzlich werden noch mit dem Content Scrambling System (CSS) die Daten auf einer DVD immer verschlüsselt gespeichert, so dass sie bei der Wiedergabe nur über einen speziellen Code entschlüsselt werden können. Jeder DVD-Player verfügt dazu über einen CSS-Decoder.


L
Regionalcodes Ländercodes - Da die Filmindustrie auch bei dem neuen Medium DVD die Kontrolle über die internationale Distribution von Filmen/Videos haben wollte, forderte sie eine Kodierung nach unterschiedlichen Regionen - bezeichnet als "Ländercodes" oder auch "Regionalcodes". DVD-Player haben entsprechend der Regionen nur die Möglichkeit den jeweiligen eigenen Code wiederzugeben. Es werden jedoch auch sog. codefreie DVD-Player auf dem Markt angeboten.
Layer = Schicht. Alle Bild- und Toninformationen, die sogenannten Pits, befinden sich auf dem Layer. Die DVD kann im Vergleich zur CD über zwei Schichten auf einer Seite verfügen, was unter anderem zur grösseren Speicherkapazität beiträgt.


M
Menü = Benutzeroberfläche. Auswahl von verschiedenen Funktionen einer DVD über eine grafische Benutzeroberfläche (vgl. Computer) mittels der Fernbedienung.
MPEG = Motion Picture Expert Group. Ein Normenausschuss der grossen Hersteller, die ein Verfahren zur digitalen Datenkomprimierung im Bereich Video definiert haben. Neben MPEG-1 gibt es auch MPEG-2, welches vor allem bei der DVD-Produktion zur Anwendung kommt. Das Geheimnis von MPEG-2 liegt in der Kompression vom Ausgangsmaterial auf höchster Qualitätsstufe - die Daten werden fast 1 zu 1 in Studioqualität übernommen. Da sich viele Bildinformationen in einer Filmsequenz wiederholen, zum Beispiel der Hintergrund, werden nur die Änderungen von Bild zu Bild, wie etwa Bewegungen einer Person, gespeichert.


N
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O
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P
PCM = Abkürzung für "Puls Code Modulation". Über 2 digitale Audiokanäle verfügt die PCM-Tonspur, welche vom einfachen Stereo-Ton bis zum Dolby-Surround reichen. Es genügt bei der Wiedergabe ein Stereo-Verstärker, wenn das PCM-Signal als Stereo-Signal ausgegeben wird. Für Surround Sound wird jedoch zusätzlich ein Decoder benötigt.
Parental Control = Kindersicherung
Pits - Vertiefungen auf der Oberfläche der DVD mit den Bild- und Toninformationen. Bei der DVD sind die Pits im Vergleich zur CD noch kleiner (kleinste Pit-Grösse bei DVD: 0,4 Mikrometer - bei CD: 0,834 Mikrometer). Ausserdem liegen die Pits bei der DVD wesentlich enger zusammen. Da der DVD-Player über einen neuen roten Laser verfügt, der wesentlich feiner ist als der des CD-Players, kann er auch die kleineren, engeren Pits lesen.


Q
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R
RC - Abkürzung. RC-1 bis RC-6 bezeichnen die landesspezifischen Regionalcodes =
Ländercodes.
RGB - Abkürzung für die drei Videogrundfarben steht: Rot, Grün, Blau. Es ist eine Form der Übertragung von Videobildern, wobei die drei Farben getrennt sind. Der Vorteil: eine hohe Bildqualität wird erzielt.
Regionalcodes = Ländercodes


S
Surround Sound - Bekannt aus dem Kino. Die DVD ist aufgrund der hohen Speicherkapazität das ideale Medium, dieses Klangerlebnis auch zu Hause wahr werden zu lassen. So können neben dem Stereo-Ton auch die Mehrkanalton-Formate MPEG-2 und/oder AC-3 auf eine DVD gepresst werden. Voraussetzung für den Surround-Sound ist jedoch ein Decoder zum Entschlüsseln der jeweiligen Signale, einen Verstärker, der die unterschiedlichen Kanäle separat verstärkt sowie ein Set mit 5-7 Lautsprechern, die man wie folgt plazieren kann: vorne links, vorne Mitte (Center), vorne rechts; hinten links, hinten Mitte (Subwoofer), hinten rechts.
Subtitle =
Untertitel


T
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U
Untertitel = Subtitle. Der Zuschauer hat bei der DVD die Möglichkeit aus bis zu 32 Untertitel-Sprachen - falls programmiert - zu wählen.


V
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W
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X
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Y
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Z
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